„Ich wünsche mir einen Diskurs, der empathischer und ganzheitlicher ist – der nicht nur Kinderkriegen als individuellen Wunsch, sondern auch als Teil größerer gesellschaftlicher Zusammenhänge betrachtet.“

Katharina (37), 
engagiert sich Ehrenamtlich für politische Bildung 
und eine gerechtere Verteilung von Sorgearbeit


„Ich mag Kinder in all ihren Facetten und ich arbeite gerne mit ihnen in meinem beruflichen Alltag. Aber ich muss sie nicht rund um die Uhr um mich haben. Ich bin froh, wenn ich nachhause komme und meine Ruhe habe."

Natascha (51), 
Erzieherin, Basketball Jugendtrainerin 

„Ich habe oft das Gefühl, dass ein Leben ohne Kinder nicht als gleichwertig gesehen wird. Wer keine Kinder hat, wird mit seinen Problemen weniger ernst genommen – so nach dem Motto: Du weißt ja gar nicht, was müde sein heißt.“

Caro (37), 
Assistentin in der gynäkologischen Krebsvorsorge

„Ich bin ein Machertyp und ich brauche meinen Freiraum. Ich hatte das Gefühl, die Rolle der Frau und Mutter, die 1000 Einschränkungen hat und 1000 Dinge auferlegt bekommt, wie sie zu sein hat: Das passt nicht zu mir – das ist ein Käfig.“

Ingeborg (61), 
Inhaberin einer Kreativagentur und Coach für Führung, 
Team- und Persönlichkeitsentwicklung

„Ich wünsche mir, dass die Frage nach Kindern als das behandelt wird, was sie ist: eine persönliche Angelegenheit, die niemanden etwas angeht und die sich jeder Bewertung entziehen sollte.“

Thea (37), 
Selbständige Buchautorin, 
ließ sich 2025 sterilisieren

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